Das Landschaftsbild des Gebiets, in dem sich die Kirche von Santa Eulària befindet, wird vom Fluss geprägt. Diesem Fluss, speziell dem Mündungsgebiet, kam auch im Laufe der Geschichte große Bedeutung zu. Das Flusswasser wurde zur Bewässerung großer Felder eingesetzt, die man auch als Horta de Santa Eulària (Garten von Santa Eulària) bezeichnet. Die am Fuße des Puig de Missa gelegenen Mehlmühlen, die auch durch den Fluss angetrieben wurden, waren bis zum 18.Jahrhundert von größter Bedeutung.
Der aus dem Inneren der Insel kommende Fluss durchfließt ein Tal und sein Flusslauf führt über mehrere Sturzbäche.